Poesie und Ballade

 

Ich liebe erotische Texte und sinnliche Poesie. Am meisten freue ich mich, wenn sich jemand ein kleines Gedicht oder ein paar Zeilen selbst ausdenkt und mir zuschickt. Vielleicht inspiriert durch eine meiner heißen Geschichten auf diesen Seiten.
Wo sind die Männer die Phantasie nioch in sinnliche Worte umsetzen können?

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Habe ich Dich zu ein paar Worten der Poesie inspiriert? Lass Deiner Kreativität freien Lauf und mich an Deinen Gedanken teilhaben. Ich freue mich über eine Nachricht an Leandrah@t-online.de von Dir.

Deine

Leandrah

 

 

 

Was ich will

Ich will keine Lebensschwüre,

ich will keine neuen Sprüche,
ich will keine neuen Lügen.
Und ich will keine mehr vom Straßenstrich -
Ich will dich!

Schenk mir deinen Atem
Küsse meinen Schw ....,
zeig mir dein Verlangen,
nimm mich ganz.

Ich wll deine Wunden lecken,
Ich will deine Bisse spür'n,
Ich will deinen Speichel schmecken,
dich an deine Grenzen führ'n.
Ich will Dich!

Schenk mir deinen Atem
Küsse meinen Schw ....,
zeig mir dein Verlangen,
nimm mich ganz.

Ich will dich stoßen, rammeln, f....n.
Will in deine Augen blicken,
Haare packen, dich dran reißen
Kratzen zärtlich - Haut zerbeißen
Will dich fangen wenn du fällst
ich will mich in dir vergessen
ich will in Dir explodier'n
will die Welt mit Dir verwirren.
Ich will Dich!

Schenk mir deinen Atem
Küsse meinen Schw ....,
zeig mir dein Verlangen,
lieb mich und dann geh ... .

 


 

 

Vollkommenes Vertrauen

Die Augen verbunden, so warte ich, hier in völliger Dunkelheit, darauf, dass du mich befreist.
Ich spüre die Kälte auf nackter Haut, ungewohnt zwar, doch auch vertraut.
Welche Lektion wirst du mir heute geben? Bei diesem Gedanken fange ich an zu beben.
Die Tür geht auf, ist es ein Traum? Nein, du bist da, bei mir im Raum.
Ich kann es fühlen und auch spüren, auch wenn keine Hände mich berühren.
Ich spüre etwas an meinen Armen, den Atem von dir, deinen warmen?
Ich weiß es nicht und gebe mich doch hin, denn Fragen zu stellen hätte keinen Sinn.
Tief in mir weiß ich, dass du es bist, du, dessen Hände ich so hab vermisst.
Vermisst so lange und jetzt in der Dunkelheit, auch wenn du mich fesselst, jetzt werd ich befreit.
Du führst mich fort, ich weiß nicht wohin, es ist nicht das Ende, es ist der Beginn;
der Beginn des Vertrauens, dass ich in dir hab, mein Hunger nach dir wird gestillt in dieser Nacht.
Ich bin dir zu Willen, so wie du es magst, ich spür deine Hände, fest, stark und hart,
dann wieder sinnlich, zärtlich und lieb, du nimmst dir alles und mehr, was ich dir gib.
Mein Gebieter, ich gehöre nur dir allein, lass mich auf ewig deine demütige Sklavin sein.
Ich bin ganz Dein, dass weißt du jetzt, und nur aus Liebe hast du mich verletzt.
Du liebst mich und doch willst du dominieren, und ich scheine es gar nicht zu spüren,
sage dir, dass ich dich liebe und dir vertrau, du weißt es ist wahr, wenn du in meine Augen schaust.

 

Sehnsucht nach Dir

Körper, die Dich heiß begehren,
Stimmen, die Dich fast verzehren,
Worte, die Dich sinnlich streicheln,
zärtlich Deiner Seele schmeicheln.

Lippen, die am Ohr Dir gleiten,
Dir die höchste Lust bereiten,
Endlos feuchte Zungenspiele,
Leidenschaftliche Gefühle.

Finger, die Dich scheu ertasten,
Atem der nach Luft wird hasten,
Phantasien, die Dich küssen,
Wahnsinn, werd' ich Dich vermissen

 

 

 

Für Leandrah

Durch Zufall hab' ich das gefunden,
was meinem Herzen ganz entspricht.
Fühlte mich mit Dir direkt verbunden,
drum für Dich von mir dieses Gedicht.

Es ist die schöne Art und Weise,
wie Du mit viel Gefühl und auch Verstand,
die Phantasie schickst auf die Reise
in ein mir wohlbekanntes Land.

Nämlich das Land der Liebe und der Lust,
das man immer neu entdecken kann.
Die Sehnsucht danach sitzt in jeder Brust,
ganz gleich, ob Frau oder auch Mann.

Die Schönheit von Phantasie und Poesie
hab' ich bei Dir gefunden.
In dieser Art sah ich sie bisher noch nie.
Bei Dir sind sie zu einem Paar verbunden.

So dank' ich Dir, dass es Dich gibt,
Du schöner Schmetterling der Phantasie.
Bin etwas schon in Dich verliebt,
vergessen werd' ich Dich wohl nie.

 

 

Schmetterling

So ein Schmetterling der ist die Wucht
saugt den Nektar von der Frucht,
streicht mit zartem Flügelschlag,
so wie ich´s am liebsten mag.

Tanzt fleißig hin und her,
darum will ich nur noch mehr,
will Dich lieben, will Dich spüren
will ganz zärtlich Dich berühren,
will ganz tief in Dich hinein,
eins mit Deinem Körper sein,
bis der letzte Tropfen ging
Du bist wie ein Schmetterling!

 

 

Das Spiegelkabinett

Tausend Spiegel – Kerzenschein
endlich sind wir hier allein.
Entblätter Dich vor meinen Augen,
will an Deinen Brüsten saugen.

Deine Schenkel will ich spreizen
musst heut nicht mit Reizen geizen,
noch ein Schluck vom kühlen Sekt,
diese Stimmung ist perfekt.

Sanfter Klang dringt an mein Ohr,
Du massierst mir wild das R_ _ r.
Will Dich spüren nah bei mir,
gib mir alles – jetzt und hier!

 

 

 

 

 

Momente

Wenn das Glück den Augenblick berührt
und ihn für uns ganz heimlich entführt
entzaubert dieser Moment seine Zeit
für eine kleine Ewigkeit

Momente des überirdischen Glücks - halt sie fest
wir in der Zeit und ihr Lauf läßt
uns abschiedsweh blickend für immer zurück -
wie flüchtig ist ein Augenblick
a.w. 28.9.2012

 

 

 

erotischer Ohrenschmaus

am Anfang WÖRTER die du zu erotischen Erlebnissen machst
dadurch kann alles werden.
In deiner Stimme sind Bilder Gefühle Musik und Ekstase - alles
- was will Mann mehr.

 

 

Der kleine Poet

Es war einmal ein kleiner Reimer
er war ganz groß darin kein Kleiner.

Den Frauen machte er viel Spass
Schnell wurden ihre Schenkel nass.

Sein Vortrag war dann meist zu Ende,
die Lust fuhr schnell vom Kopf zur Lende.

Er liebte sie von vorn, von hinten.
Drang ein in sie mal hart mal zart,
denn jede mags auf ihre Art.

Sie wollt ihm die Sinne rauben,
ganz tief an seiner Lanze saugen.
Und kreischend reitend auf ihn sitzend,
doch keine brachte ihn zum spritzen.

Denn dafür war nur eine da,
das war Leandrah - wunderbar!

 

Das Lächeln

Unsichtbar und doch wahrnehmbar,
wenn sie lächelt, es ihr gut geht.
Ihr Lächeln entzückt, entrückt, ansteckt,
man es spürt weil man es nicht sieht.

Man ihrem Lächeln nicht entkommen kann,
nicht entkommen will, mit ihr lächeln muß.
Und dankbar ist für dieses Geschenk,
und nur hofft ihr gerecht zu werden.

Es traurig stimmt dass man ihr Lächeln
nicht fassen kann, nicht halten kann.
Und doch bei sich behält im Herzen,
immerdar.

 

 

 

Gute Nacht Gedicht

Was kann mir jetzt den Schlaf versüßen?
Konfekt, Eis, Kuchen mit Glasur?
Lieber will ich Leandrah pur
mit jedem Sinn genießen!

 

 

 

und wenn Du Lust hast mir ein Gedicht zu schreiben dann tu das.
Ich freue mich darauf ...

Deine
Leandrah  

 

 

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